Heinze Summit OFFICE, Bilbao

25. November 2019

Heinze Summit OFFICE, Bilbao

Im Norden Spaniens nimmt das Baskenland eine Sonderstellung ein und unterscheidet sich deutlich vom Rest Spaniens. In der Landschaft vom Atlantik bis zu den Pyrenäen pflegt man seine kulturelle Eigenständigkeit und hat mit Euskara ein eigenes Idiom, das mit keiner anderen bekannten Sprache verwandt ist.

Im Gegensatz zum Rest von Spanien hat die Wirtschaft im Baskenland eine eigene Entwicklung genommen. Unter allen spanischen Regionen führt das Baskenland seit vielen Jahren die Statistik der Jahreswirtschaftsleistung pro Kopf an und kann sich mit anderen europäischen Regionen messen. Die größte Stadt des Baskenlandes, Bilbao, ist Symbol für diesen Aufstieg einer Region. Bilbao, einst als die hässlichste Stadt Spaniens bekannt, ist heute eine gern besuchte Architekturmetropole.

Guggenheim-Museum von Frank Gehry

Seit 20 Jahren ist das weltberühmte Guggenheim-Museum von Frank Gehry ein unübersehbares Sinnbild für das neue Selbstbewusstsein dieser Stadt. Viele weitere große und bekannte Architekten folgten und veränderten die nur knapp 350.000 Einwohner umfassende Hauptstadt der Provinz  Bizkaia auf das Positivste.

Heinze lud im Mai diesen Jahres Architekten und Unternehmen zu einem Summit nach Bilbao und in die nähere Umgebung ein, mit dem Ziel, gemeinsam die Zukunft der Büroplanung zu untersuchen. Das Thema „Office“ sollte anhand exemplarischer Fragestellungen analysiert und mögliche architektonische Szenarien entwickelt werden.

Zur Einstimmung erhielten die Teilnehmer Stadtführungen und hatten somit die Gelegenheit Bilbao sehr genau kennen zu lernen. Ziele waren, neben dem unübersehbaren Guggenheim-Museum, die in der Stadt verteilten U-Bahn-Stationen von Norman Foster, die umgangssprachlich als Fosteritos berühmt wurden sowie die Puente Colgante, geplant von Alberto Palacios/Francois Arnodin, einem von der UNESCO geschützten Industriedenkmal.

Der erste Teil des Summits fand außerhalb von Bilbao im Weinbaugebiet Rioja statt. Die Bodega Alcorta Logroño ist auf den ersten Blick ein sehr kleiner Bau, deren Qualitäten der interessierte Besucher erst auf den zweiten Blick erfährt. Die gewaltigen Produktions- und Lagerräume der Bodega sind zum größten Teil im Erdreich verborgen.  Besichtigungen weiterer Weinproduktionsbetriebe wie der Bodegas Ysios  von Santiago Calatrava und der Bodega Marques de Riscal mit  dem Hotel Marqués de Riscal  von Frank Gehry schlossen sich an.

Den finalen Teil des Heinze Summit erlebten die Teilnehmer in einem Stadtpalast in der Altstadt von Bilbao. Auch daran schlossen sich Führungen durch die Stadt an. Besucht wurden u.a. die Biblioteca Foral von IMB Arquitectos und das Stadtteilzentrum Alhondiga von Philippe Starck. Ziele der Summit-Teilnehmer waren ebenso das Paraninfo Hörsaalgebäude von Alvaro Siza und die Biblioteca de Deusto von Rafael Moneo.

Statements der Workshop-Gruppen

Die Zukunft des Büros wird von maßgeblichen Treibern beeinflusst. Diese sollen analysiert werden und mögliche Szenarien entwickelt werden.

Als Architekturjournalist und Redakteur hat Rolf Mauer den Heinze Summit in Sevilla journalistisch betreut und die Veranstaltung in Teilen moderiert.

Technologisierung

Angelpunkt der Arbeitswelt ist die fortschreitende Technologisierung von Arbeitsräumen und Abläufen. Unsere Büros waren noch nie so technologisiert wie heute und haben dabei noch nie so untechnologisch ausgesehen. Wie verändert sich die Büro-Architektur mit diesem Wandel? Wie sieht das Büro der Zukunft aus?

Statement von
Jürgen Preckel, Pfeifer Ellermann Preckel Architekten und Stadtplaner BDA
Axel Koschany, Koschany + Zimmer Architekten
Matthias Siegert, VON M GmbH
Detlef Steigert, Object Carpet GmbH

Die Technik beeinflussen wir als Planer nicht. Wie gehen wir aber mit den veränderten Lebenssituationen von Mitarbeitern um? Wir müssen auf geänderte und sehr flexible und variable Arbeitsbedingungen reagieren.  Wir müssen Lösungen finden, die über die üblichen Angebote wie einem Open-Space-Büro oder dem Großraumbüro hinausgehen. Diese vorgefertigten Arbeitsplatzangebote ignorieren die individuelle Person. Wer langfristig Mitarbeiter halten will muss Arbeitsplätze zum individualisieren anbieten.  Arbeitsplätze müssen nicht „clean“ sein, sie müssen dem Menschen, der hier arbeitet, Raum zur Veränderung lassen.  Wir müssen als Architekten und als Designer wieder Atmosphäre in die Büros einbringen und auch für Rückzugsorte sorgen.

Der technische Wandel wird uns noch lange begleiten. Wir chatten, wir skypen und schicken Daten rund um die Welt. Wir müssen für Datensicherheit sorgen, denn wir tragen für unsere Bauherren und ihre großen Investitionen die Verantwortung. Wir werden große Anstrengungen unternehmen müssen um dieser Verantwortung gerecht zu werden. Wenn man unsere Kanzlerin abhören kann, dann wird man dies auch mit uns Architekten und unseren öffentlichen und gewerblichen Auftraggebern machen können.

Der etwas totgerittene Begriff der „Flexibilität“ bleibt wichtig. Das Iphone ist jetzt gerade 10 Jahre alt geworden und wir alle wissen wie sich die Technik in den letzten zehn Jahren verändert hat. Das war nicht vorhersehbar.  Eine Antwort auf die Frage, wie sich Technik entwickeln wird, ist anmaßend. Wir können heute keine Konzepte mehr entwerfen die dem Anspruch genügen für die nächste Dekade gültig zu bleiben. Wir müssen folglich Räume entwerfen die eine größtmögliche Variabilität ermöglichen. Unsere Bauherren haben einen Anspruch auf investitionssichere Gebäude, die ihrer Funktion über Jahrzehnte gerecht werden.

Kulturwandel

Neue Hierarchiemodelle und mehr Selbstbestimmung der Mitarbeiter erfordern einen radikalen Kulturwandel. Die Technisierung und Automatisierung wird womöglich Arbeit zu einem Privileg werden lassen. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter immer qualifizierter und anspruchsvoller. Eine neue Working-Class, um die Unternehmen und Verwaltung konkurrieren, könnte entstehen. Wie kann Architektur auf das neue Distinktionsbedürfnis der Unternehmen reagieren ohne zu banalisieren? Was sind die Alternativen zum Open-Space?


Statement von
Thomas Schmidt, SSP AG
Mark Jenewein, LOVE architecture and urbanism
Ulrike Brandi, Ulrike Brandi Licht GmbH
Wolfgang Elfner, Armstrong

Wir haben uns in unserer Diskussion darauf geeinigt kein Dogma zu verfassen und bringen das wie folgt auf den Punkt: Wir wollen Vielfalt nicht durch ein Dogma glätten.

Es gibt keine allgemeinen und dauerhaften Lösungsvorschläge mit denen man den Kulturwandel sortieren oder klassieren kann. Wir können als Architekten auf diese Fragen keine allgemeinen Antworten geben. Der „perfekte“ Workflow in einem Büro ist viel zu vielen Einflüssen unterworfen. Es sind sehr viele Interessen zu berücksichtigen: Der Bauherr hat Interessen, der Mieter einer Gewerbeeinheit im Gebäude hat wieder besondere Interessen; aus der Branche in der der Mieter tätig ist, erwachsen Anforderungen und letztlich will der Arbeitsplatzinhaber auch noch ein Wort mitreden. Man kann ganz eindeutig keine Generallösung formulieren. Wir müssen die Frage beantworten, in welcher Matrix bildet man für welches Unternehmen die beste Lösung ab.

Eine Antwort auf eine undogmatische Herangehensweise kann eine „Bürolandschaft“ sein, die die Vorteile der Vielfalt einer Landschaft aufzeigt. Der Nutzer, das ist ganz wichtig, muss sehr eng in den Entwurf eingebunden sein.  Ein Weg, der wie durch eine Landschaft geht, kann in diesen Bürolandschaften das verbindende Element sein, das verschiedene Nutzungszonen zusammenfasst.

Alternative Zukunftsmodelle

Wo es kein Chef-Büro mehr gibt und keiner weiß, was die Anforderungen von Morgen sind, braucht es variable architektonische Lösungen und vor allem eine funktionale sowie wandelbare Einrichtung. Welche Strategien ermöglichen „zukunftsfähige“ Architektur?


Statement von
Kilian Kada, KADAWITTFELDARCHITEKTUR
Sascha Rüllkötter, slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG
Jürgen Steffens, JSWD Architekten
Bo Frandsen, Bell Xpress

Ziehen wir uns nicht zu große Schuhe an, wenn wir die Frage beantworten wollen, welche Strategien zukunftsfähige“ Architektur ermöglichen? Müsste die Frage nicht richtigerweise lauten: Welche Architektur ermöglicht zukunftsfähige Strategien? Letztlich ist die Architektur unser Gewerk. Als Architekten müssen wir daher die Architektur fokussieren. Auch die Behauptung, dass es kein Chef-Büro mehr gibt, ziehen wir in Zweifel. Natürlich kann im Einzelfall das Chef-Büro entfallen, aber das lässt sich nicht als Regelfall anwenden. Klassische Strukturen mit klassischer Hierarchie werden nicht so schnell verschwinden. Wir müssen uns vom dogmatischen Denken freimachen. Wir haben bereits zukunftsfähige Architektur, sie muss nur auch richtig genutzt werden.

Wir sind als Architekten nicht allein in der Lage Strategien zu entwickeln. Diese Annahme beruht auf einem veralteten Architektenbild. Es gab sicher eine Generation die nicht nur gute Architektur entwickelt hat, sondern auch mit dem Sendungsgedanken lebte, sie könnten die Welt verbessern.  Wir sollten selbstbewusst sein und natürlich auch in der Lage sein unsere Kunden beraten zu können.  Wir sollten unsere Bauherren motivieren mit uns in einen Diskurs zu treten um gemeinsam herauszufinden, was unsere Auftraggeber innerhalb ihrer Unternehmenskultur brauchen.  Nur dann können sie langfristig attraktive Arbeitsplätze anbieten.

Der Summit ist insofern überraschend, als dass es dem Veranstalter Heinze gelungen ist, mit vier verschiedenen Fragestellungen, aus vier Arbeitsgruppen die „gleiche“ Antwort heraus zu bringen.  Es lässt sich eine große Gemeinsamkeit feststellen, wie wir alle auf unsere beruflichen Herausforderungen reagieren. Wir können hier alle sofort zusammen ein Büro eröffnen und wären erfolgreich, so ist mein Eindruck. Wir haben hier Werte durch gemeinsames Arbeiten geschaffen und vielleicht ist genau dies die Zukunft der Arbeit.

Mobilität

Die Globalisierung bedingt, dass Dienstleistungen „flüchtig“ werden. Die Menschen müssen zunehmend mobiler werden. Arbeitsplätze werden nicht mehr fest zugeordnet, sondern ggf. jeden Tag neu verteilt. Es kommt vor, das Arbeitnehmer heute in Frankfurt, morgen in Hamburg und übermorgen in London arbeiten. Welche Lösungen haben wir Architekten anzubieten? Wie gestalten wir Arbeitsplätze für die mobile Generation?

Statement von
Albrecht Randecker, H4A Architekten
Chris Middleton, Kinzo Berlin GmbH
Ute Kramm, aplus architektur
Frank Riegger, BYOK

Wir haben mit einer Gegenthese begonnen. Wir können heute kommunizieren ohne uns persönlich zu treffen. Wir bräuchten eigentlich die Möglichkeiten der Mobilität nicht. Wir müssen feststellen, dass die neuen Kommunikationsmittel die Art der Arbeit nicht beeinflussen. Offensichtlich wollen immer noch alle in einen Arbeitsprozess integrierten Menschen physisch zusammen sitzen und weichen nur im Einzelfall auf die neuen Techniken aus. Zusammenarbeit setzt Vertrauen voraus und dies lässt sich nur im persönlichen Kontakt gewinnen.

Wir haben in unserer Gruppe den entwickelten Ansatz „Office one“ genannt, in Anlehnung an eine Hotelgruppe ähnlichen Namens.  Ein Büro, das auf die Anforderungen moderne Mobilität eingeht, könnte so aussehen wie es sich bei vielen neuen Hotelkonzepten beobachten lässt. Kleine Zimmer korrespondieren mit großzügigen Lounge-Bereichen, in denen man sich trifft und wo man auch gemeinsam oder alleine arbeiten kann. An diesen Orten lassen sich auch regionale Einflüsse integrieren um Identität zu schaffen.

Wir können heute jederzeit überall arbeiten. Jeder kann seinen eigenen Rhythmus ausleben. Trotzdem bleiben Orte notwendig, an denen man sich trifft und das direkte Gespräch pflegt. Wir müssen aber auch interfragen, was Kommunikation ausmacht und wie sie sich ändert. Unsere nachfolgenden Generationen gehen mit den technischen Kommunikationsgeräten, die es ja erst seit 10 Jahren gibt, anders um, als wir bereits im Beruf etablierten.  Für die ist der häufige persönliche Kontakt als Grundvorrausetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wahrscheinlich weniger wichtig. Das können wir heute kaum ahnen.

Beiträge der Unternehmen auf dem Heinze Summit in Bilbao

Wolfgang Elfner, Armstrong

Das Heinze Summit OFFICE in Bilbao bot in einem tollen Ambiente eine ungezwungene Atmosphäre.  Ich hatte die Möglichkeit mich mit sehr namhaften Architekten auszutauschen. Neben fachlichen Themen sprach man auch über private Dinge und konnte so einen sehr persönlichen Kontakt herstellen. Das war schon einzigartig.

Die Gespräche zwischen den Teilnehmern waren sehr offen. Es gab sowohl kritische als auch zustimmende Diskussionen. Mit den Teilnehmern konnte ich sowohl über Produkte, unser Unternehmen Armstrong als auch dem Marktumfeld im Allgemeinen sprechen.

Ich habe in Bilbao die Gelegenheit genutzt unser Unternehmen Armstrong als weltmarktführenden Deckenhersteller vorzustellen. Angefangen bei der Standard-Mineralfaser-Rasterdecke, über Metalldecken in unterschiedlichsten Ausprägungen bis hin zu unserem „You Inspire“-Ansatz, mit dem wir gemeinsam mit dem Architekten, dessen Idee bzw. Vision einer Decke wahr werden lassen können.

Die Interessenlage während des Summits war bei jedem Architekten anders. Die einen haben sich stärker mit Standardthemen auseinandergesetzt, andere wiederum waren mehr an spezifischen Projektlösungen interessiert. Insgesamt war mein Eindruck, dass die Architekten Armstrong bisher als Rasterdeckenhersteller auf dem Zettel hatten und nun erkannt haben, welches Potential in unserem Unternehmen steckt und welche Möglichkeiten wir Ihnen bieten können um ihre kreativen Ideen im Deckenbereich umzusetzen.

Bo Frandsen, Koncept, Bell Xpress

Für mich bot der Heinze Summit OFFICE in Bilbao eine seltene Gelegenheit deutsche und österreichische Architekten auf eine informelle Weise zu treffen. Hauptthema war nicht das Treffen zwischen Hersteller und Architekt sondern das wechselseitige Gespräch und die Diskussionsatmosphäre.

Die ausgewählten Locations für die verschiedenen Gespräche waren sehr inspirierend, genauso wie die Spaziergänge und Vorträge mit unserem Tourguide Bernd Nitsch von GA Bilbao.

Eindeutig hatten alle eingeladenen Architekten eine große berufliche Erfahrung. Es war bereichernd ihnen zuzuhören und von ihnen zu lernen. Gleichzeitig war ich froh, Produkte vorzustellen die Interesse fanden und zu denen viele Fragen gestellt wurden.

Der Summit bot mir die Gelegenheit innovative und flexible LED-Leuchten von KONCEPT vorzustellen, darunter das brandneue, hängende Z-Bar Pendant Light, das den Red Dot Design Award 2017 gewonnen hat.

Detlef Steigert, OBJECT CARPET GmbH

Am Heinze Summit OFFICE in Bilbao hat mich die besondere Qualität der ausgewählten Architektenbüros konform dem Motto „Office“ angesprochen. Auch die besondere architektonische Umgebung und Lokalität (mit Foster, Gehry, Starck und die lokale spanische Architektur) sowie die herausragenden Weingüter mit ihren architektonischen Höhepunkten. Das Ganze gepaart zu außergewöhnlichem Wein und guter Küche. Das war Architekturkultur deluxe.

Die Gespräche mit den Architekten waren sehr konstruktiv. Es kam zu besonders offen und ehrlich geführten Einzelgesprächen, die mit konkreten Hinweisen zur Produktentwicklung und Zusammenarbeit sehr hilfreich waren.

Anlässlich des Summit habe ich Produkte und Innovationen zu Gesundheitsaspekten vorgestellt,  in Verbindung mit unseren neuen Freestile und Rugxstyle Kollektionen.

Die Architekten hatten großes Interesse am technischem Input zur Produktentwicklung und einen hohen Informationsbedarf an technischen  Informationen zum Herstellungsprozess unserer Produkte.

Kai Byok, BYOK GmbH

Der Summit OFFICE in Bilbao war bereits das vierte Mal, dass ich an einem Summit von Heinze teilgenommen habe und für mich etwas Besonderes. Die Organisation war großartig. Die Atmosphäre die in Bilbao kreiert wurde, war sehr privat und vertraulich, das erlebt man in der Geschäftswelt leider sehr selten.

Mit den Architekten konnte ich über unsere Arbeit in Projekten sprechen und es kamen auch persönliche Themen nicht zu kurz. Man lernt Menschen kennen, versteht sich und stellt fest, das könnte ein Nährboden für gemeinsame Projekte sein.

Gebäude sind prinzipiell „Einzelanfertigungen“ für die wir besondere und individuelle Leuchten herstellen, die zu einer spezifischen Architektur passen. Wir sind Partner der Architekten und ergänzen den architektonischen Entwurf der Planer.

Die Architekten haben verstanden, dass wir es schaffen, auf das vorhandene Budget Rücksicht nehmen und dennoch projektbezogene und spezielle Lösungen anbieten können.

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